Erfolgreich mit Unternehmensberatern zusammenarbeiten

Erfolgreich mit Unternehmensberatern zusammenarbeiten

Zusammenarbeit mit einer Unternehmensberatung – warum?

Einmalige Situationen wie die Gründung eines Unternehmens, Fusionen oder Unternehmensübertragungen können selbst erfahrene Selbstständige vor ungeahnte Herausforderungen stellen. Vielfach ist es für den Unternehmer sinnvoll, externe Berater auf Grund Ihres Fachwissens beizuziehen. Im Gegensatz dazu ist die sogenannte Strategie- oder Gesamtberatung langfristig ausgerichtet und verfolgt im Wesentlichen die Ziele, Krisen möglichst frühzeitig zu erkennen und fest verankerte, ineffiziente Strukturen zu durchbrechen. Der Vorteil liegt klar auf der Hand – der Unternehmer kann agieren und muss nicht reagieren. Das sorgt für einen immensen Wettbewerbsvorsprung.
Sämtliche Arten der externen Beratung ermöglichen dem Unternehmer die Fokussierung auf seine Kernkompetenz. Geplante Veränderungen sorgen bei den Mitarbeitern oftmals für Verunsicherung. Die Aufklärung und Vorbereitung der Umstrukturierung durch einen Unternehmensberater kann hier Abhilfe schaffen. Und nicht zuletzt lässt die sogenannte „Betriebsblindheit“ oft keine objektive Betrachtungsweise zu. Mit dem Blick von außen kann es einem externen Consulter schneller gelingen, Probleme zu erkennen und diese ungezwungener anzusprechen.

Was macht einen guten Unternehmensberater aus?

„Ein guter Berater ist jemand, der gut berät.“ Dieses Zitat zeigt wie schwierig es ist, eine allgemeingültige Aussage über die Qualität eines Unternehmensberaters zu treffen, hängt dies doch vor allem von den Bedürfnissen der Kunden ab. Natürlich sind Kompetenz und Fachwissen des Unternehmensberaters entscheidend, wobei auch das branchenspezifische Wissen nicht außer Acht gelassen werden darf. Die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt, ein Blick in die Referenzliste lohnt sich daher in jedem Fall. Ein nachhaltiges Beratungsverhältnis lässt sich aber nur aufbauen, wenn der Consulter sein Gegenüber auch emotional „abholen“ kann, wenn zwischen den Beteiligten eine Vertrauensbasis gegeben ist. Dabei ist auch die Integrationsfähigkeit in das bestehende Team entscheidend. Transparenz in der Arbeitsweise und der Kostenstruktur runden das Bild eines kompetenten Beraters ab.

Welche Fragen sollte man sich als Unternehmer vor der Auswahl eines Beraters stellen?

Eine der häufigsten Ursachen an denen Beratungen scheitern, ist die Auswahl der falschen Consulterpersönlichkeit. Um das zu vermeiden, sollten Unternehmer die Projektgröße, dessen Komplexität, das konkrete Ziel und das vorhandenen Budget genau kennen, knüpft sich doch daran die Entscheidung für oder gegen eine Person. Allgemein gilt: je präziser der Plan, desto leichter fällt die Suche. Dabei können auch Online-Plattformen behilflich sein. Betreiber von Klein- und Mittelbetrieben sollten darüber hinaus darauf achten, einen Unternehmensberater auszuwählen, der die Gepflogenheiten der Region kennt, in der man tätig ist. Hat man eine engere Auswahl getroffen, so sind schriftliche Angebote einzuholen und im Hinblick auf Methoden, Kosten oder Kündigungsmöglichkeiten zu vergleichen.